TinyTalk #6: Ahaus ist im Tiny House Fieber – Bauamt unter Druck

Auch Ahaus, die 40tsd Einwohnerstadt im westlichen Münsterland ist im TinyHouse Fieber. Das Bauamt der Stadt Dortmund und TinyHouseRhein Ruhr stellten die baurechtliche Faktenlage und B-Plan-Vorgehensweise in der gut besuchten Veranstaltung vor.

60 Gäste hatte Veranstalter UWG erwartet, 120 samt Bürgermeisterin und dem zukünftigen technischen Beigeordneten waren erschienen. Ratsherr Andreas Beckers, als Architekt sogar Tiny im Herzen, hatte es initiiert. Ich hab die idyllische Vorstellung der Tiny-Häuser im Grünen auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Sorry. Mit der Erfahrung meines eigenen Projektes ging es um das Tiny House on wheels als genehmigte Wohnhaus-Verwendung mit Erstwohnsitz oder eben als Feriendomizil auf dem Campingplatz – der jederzeit ortsveränderliche Wohnwagen. Gerald Kampert, selbst Stadtplaner an der Stadt Dortmund, hat die Kampagne „Kleine Häuser initiiert“. Dort hat nun explizit der Stadtrat eine Siedlung in Sölde zum Tiny House Village erklärt. Nicht nur auf Rädern, sondern vorwiegend feststehend werden nun Tiny Häuser und auch mehrgeschossige Modulbauten für das Areal geplant. Die Fraktion der unabhängigen Wähler war mit dem Abend durchaus zufrieden, wie der abschließende TinyTalk auf dem blauen Sofa erläutert.

Hier die zusätzlichen Links:

Kleine Häuser in Dortmund: https://www.kleinehaeuserdortmund.de/

UWG Ahaus: https://www.uwg-ahaus.de/

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